Der Rechner liest deinen Instagram-Account aus und ermittelt den Wert selbst. Du musst deine Likes und Kommentare also nicht erst zusammensuchen, um deine Engagement Rate ausrechnen zu können — Handle eingeben genügt. Entscheidend ist danach nicht die Zahl allein, sondern der Vergleich: Der Wert wird gegen andere Creator deiner Nische und deiner Größe gestellt.
Interaktionsrate und Engagement Rate meinen dieselbe Kennzahl — wie viele Menschen auf einen Beitrag reagieren, gemessen an der Größe deines Publikums. Im deutschsprachigen Raum werden beide Begriffe genutzt, Agenturen und Marken meist den englischen. Wer die Interaktionsrate berechnen will, sucht also nach demselben Wert.
Follower sind die Zahl, auf die alle schauen, und die am wenigsten aussagt. Wer sein Instagram messen will, achtet auf drei Werte: Reichweite bei Konten, die dir noch nicht folgen, das Verhältnis von Interaktionen zur Zielgruppe, und Saves und Shares statt Likes. Der erste zeigt, ob du wächst, der zweite, ob dein Content trägt.
Das Prinzip ist auf TikTok identisch, die Erwartung nicht: Dort liegen übliche Werte deutlich höher als auf Instagram, weil Reichweite stärker über den For-You-Feed als über Follower entsteht. Ein Wert, der auf Instagram gut ist, kann auf TikTok unterdurchschnittlich sein. Unser Rechner misst aktuell Instagram-Accounts.
Es gibt keinen allgemeinen Richtwert — die Nische wiegt schwerer als die Größe. Bei gleicher Followerzahl liegt der Median in Business bei 0,63 %, in Lifestyle bei 1,90 %. Die vollständigen Engagement-Rate-Benchmarks nach Nische aus 53.162 gemessenen Accounts zeigen, wo dein Wert wirklich steht.